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Tipps rund ums Waschen & Pflegen

von Haarfestiger bis Shampoo-Dosierer

 

Waschen & Pflegen von Allergien bis Gesichtswasser

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Waschen & Pflegen von Haarbürsten bis Sonnenschutzmittel

 

Waschen & Pflegen von Sonnenhut bis Zahnpflege

 

Haarbürsten können Sie mit Haarshampoo prima reinigen.

Wer keinen teuren Haarfestiger kaufen möchte, kann alternativ nach der Wäsche helles Bier ins frottierte Haar geben. Das ist nicht nur viel billiger, sondern zudem haut- und umweltfreundlich. Der Alkoholgeruch verflüchtigt schnell.

Haargummi: Haargummis ab und zu in einen Wäschebeutel oder einen alten Socken geben und in der Waschmaschine mit waschen.

Haarpflege: Haarspliss muss kein Thema sein. Ca. 2 Stunden vor dem Haarwaschen die Haarspitzen mit Sonnenblumen- oder Olivenöl einreiben.

Haarpflege: Strapaziertes Haar können Sie wie folgt wieder weich und glänzend bekommen: Eine Tasse Milch auf einen Waschhandschuh aus Baumwolle gießen und das Haar damit nach dem Waschen etwa zwei bis drei Minuten einwirken lassen und danach ausspülen.

Beim Waschen verlieren selbst genachte Häkeldeckchen immer ein wenig ihre Form. Sie werden wieder sehr schön, wenn die Handarbeit in feuchtem Zustand auf eine Styroporplatte mit Stecknadeln befestigt, dann mit Wäschestärke besprüht wird. Die Nadeln erst entfernen, wenn das Deckchen ganz trocken ist.

Haben Sie nach Haushalts- oder Gartenarbeit schmutzige Hände? Statt Handwaschpaste, einfach etwas Zahnpasta auf die Handbürste geben und Hände und Nägel damit bearbeiten.

Handtücher sind nach mehrmaligem Waschen oft recht hart und kratzig. Mit ein Grund ist der Kalk aus dem Waschwasser, der sich im Gewebe festsetzt. Legen Sie die Handtücher ab und zu in Essigwasser, so löst sich der Kalk und der Stoff wird wieder weich.

Handtücher frosten statt bügeln: Handtücher oder Geschirrtücher muss man nicht bügeln. Geben Sie die Stücke zusammengelegt einen Tag lang in die Tiefkühltruhe. Dann kurz mit der Hand glattstreichen und die Falten sind weg.

Für die Handwäsche sollte man Essig als Weichspüler verwenden. Durch den Essig wird die Seife neutralisiert, man braucht so nur zweimal zu spülen und frischt gleichzeitig die Farben auf.

Harz von Nadelbäumen: Bleibt Harz hartnäckig an den Fingern kleben, hilft Butter. Reiben Sie Ihre Hände gut mit Butter ein, kurz einwirken lassen und das gelöste Harz mit Wasser und Seife abwaschen.

Hemden bügeln: Hier zeigt Ihnen ein Video wie man Hemden richtig bügelt.

Wenn beim Bügeln einige Tropfen Herrenparfum in den Sprüher gegeben wird, lassen sich Hemden leichter bügeln und duften gleichzeitig angenehm.

Hemdkragen sind manchmal so stark verschmutzt, dass normales Waschen nicht hilft. Vorher die Stelle mit etwas Shampoo oder Spülmittel einreiben und dann ab in die Waschmaschine.

Damit Ihr weißer Hemdkragen auch weiß bleibt, reiben Sie es gründlich mit Kreide ein, bevor Sie es in der Maschine waschen.

Oft sehen Jeans bereits alt aus. Waschen Sie verblasste Jeans zusammen mit einer neuen (nicht vorgewaschenen), die noch Farbe verliert, und schon bekommt die alte Jeans frisches Blau.

Die Farbe von schwarzen Jeans wird wieder aufgefrischt, wenn Sie ein paar Efeublätter mit in die Maschine geben.

Kleidung (schwarz): Großmutters Trick wirkt auch heute noch: Dunkle Anzüge und Kostüme, die man nicht andauernd in die Reinigung geben möchte, lassen sich mit kaltem, schwarzem Kaffee aufbürsten. Einfach einige Tropfen  auf die Bürste geben und das Kleidungsstück damit bearbeiten.

Kleidung aus Seide: Hat Ihre Kleidung aus Seide Ihren Glanz verloren? Bedecken Sie Sie die Bluse etc. von rechts mit einem Stück Seidenpapier und kurz bügeln.

Kleidungsstücke aus Daunen werden nach dem Waschen wieder locker, wenn man sie im Trockner trocknet und einen Tennisball hineingibt.

Bei Kleidungsstücken mit Reißverschluß sollte man darauf achten, daß dieser vor dem Waschen zugemacht wird. Er behält so seine Form und funktioniert auch noch nach dem Waschen.

Kleine Knitterfalten können so entfernt werden, ohne gleich ein Bügeleisen zu benutzen: Einfach einen Löffel eine halbe Minute lang unter heißes Wasser halten und dann auf die Falten im Stoff drücken.

Knitterfalten aus Blusen lassen sich ganz leicht mit diesem Trick entfernen: Drücken Sie ein feuchtes Tuch auf beide Seiten ganz leicht gegen die Falten. Hängen Sie die Bluse auf einen Bügel und trockenen Sie die feuchten Stellen mit dem Fön, der auf Stufe 1  eingestellt sein soll. Sie werden sehen, Die unschönen Falten sind weg.

Knöpfe aus Metall oder solche, die mit Leder überzogen sind, werden beim Waschen des Kleidungsstücks strapaziert. Schön bleiben sie, wenn sie vor dem Waschgang in Alufolie gewickelt werden.

Kochwäsche und ergraute Vorhänge werden wieder blütenweiß, wenn Sie dem Waschmittel im Hauptwaschgang ein Tütchen Backpulver beigibt.

Korbmöbel: Glanzlos gewordene Korbmöbel sollte man mit einem in warmen Bier getränkten Lappen abreiben und anschließend mit einem weichem Tuch gründlichen nachpolieren.

Kragenreiniger: Vergilbte Kragen mit einer Paste aus Essig und Natron Bestreichen, kurz einwirken lassen und anschließend die Blusen/Hemden wie gewohnt waschen.

Lackleder wird leicht brüchig. Sie können Vorsorge treffen, indem Sie Ihre Taschen, Schuhe etc. mit Glyzerin einreiben.

Lammfell: Ein verschmutztes Lammfell lässt sich mit Haarschampoo schonend waschen. So bleibt die Haarschicht weich und das Leder geschmeidig.

Ledergürtel: Eine Lösung aus einem Teil Salmiakgeist und zehn Teilen Wasser, die mit einem Frotteetuch auf Ledergürtel aufgetragen wird, lässt diese wieder wunderbar sauber werden.

Damit Ledergürtel lange schön bleiben, sollte man das Leder regelmässig mit einer Mischung aus Hirschhornsalz und Wasser einreiben. Das hält das Material geschmeidig.

Lederjacke: Eine Lederjacke, die vom Regen richtig nass geworden ist, hängt man sofort auf einen Formbügel und lässt sie trocknen. Velourleder anschliessend sorgfältig bürsten.

Speckige Stellen an Kragen von Lederkleidung lassen sich auf einfache Weise mit einem weißen Radiegummi entfernen. Sie müssen vor der Behandlung aber vollständig ausgetrocknet sein.

Wenn man Lederschuhe immer mal wieder mit einer halbierten Zwiebel einreibt, bekommen sie keine Wasserflecken mehr.

Am Anfang sind sie meist noch widerstandsfähig, doch wenn Ledersohlen bereits ein paar Monate auf dem Buckel haben, neigen sie dazu, sich auf regennassen Wegen vollzusaugen. Und das gibt schnell kalte Füße. Kein Grund jedoch, sich von den gut eingelaufenen Lieblingsschuhen zu trennen: Bestreicht man nämlich die Ledersohle dick mit Leinöl oder Firnis, so wird sie wieder fest und wasserdicht wie zu Beginn, wenn nicht noch besser.

Leinenkleidung lässt sich viel leichter glätten, wenn Sie diese nach dem Waschen nur kurz zum Trocknen aufhängen und dann in noch feuchtem Zustand bügeln.

Wenn Ihre Stoffservietten mit Lippenstift verschmiert sind, hilf Eukalyptus. Diesen bekommen Sie in der Drogerie. Beträufeln Sie die Lippenstiftflecke und waschen Sie die Servietten anschließend wie gewohnt.

Melkfett: Statt teures Pflegemittel zu benützen, verwenden Sie Melkfett bei Ihrer Ledermöbelpflege. Reiben Sie die Ledermöbel einfach dünn mit Melkfett ein.

Waschbare Möbelbezüge bekommen wieder herrlich kräftige Farben, wenn man dem Weichspüler einen Schuss Essig beifügt.

Nagellack: Nagellackflaschen verkleben selbst nach Monaten nicht, wenn man etwas Vaseline auf das Gewinde im Deckel streicht.

Oberhemden: Vor dem Bügeln sollten Sie die bereits getrockneten Oberhemden mit einem  Wäschesprenger anfeuchten. Geben Sie einige Tropfen vom Rasierwasser Ihres Mannes ins Wasser. Die Hemden duften wunderbar erfrischend.

Pullover und T-Shirts mit Pailletten lassen sich mit Küchenkrepp, welches man darüber legt, wunderbar bügeln.

Perlen bügeln: Textilien mit Perlenstickerei bügelt man auf links auf einer Frottee-Unterlage. Die Perlen werden so ins Frottee eingedrückt, dass der zu bügelnde Teil des Kleidungsstücks glatt aufliegt.

Pflegekennzeichen: Alles über Pflegekennzeichen finden Sie bei www.waesche-waschen.de

Rasierklingen: Neue Rasierklingen schneiden besser und halten außerdem länger, wenn man sie vor dem ersten Gebrauch kurz in kochendes Wasser legt.

Ausgeleierte Rollkragen oder Ärmelbünchen an Pullis wieder in Form bringen. Waschen Sie die Teile mit Hand, die ausgeleierten Teile für ca. 10 Minuten in Essigwasser tauchen, ausspülen und trocknen.

Erst flicken, dann waschen. So können größere Schäden, welchen durch das Waschen entstehen vermieden werden.

Ein Samtkleid aus Seidensamt ist gegen Nässe sehr empfindlich, daher sollten Sie das kostbare Stück nur trocken reinigen. Andere Kleider aus Baumwollsamt oder auch Samt aus Polyester können Sie selbst waschen. Sie sollten die Teile von links mit 30o Celsius und mit Feinwaschprogramm waschen. Verwenden Sie flüssiges Feinwaschmittel, dass ist für den Samtflor besser.

Samtkleid: Während Ihr Samtkleid nach dem Waschen trocknet, sollten Sie es ab und zu gegen den Strich bürsten. So sieht es, wenn es trocken ist, wieder wie neu aus.

Schuppen: Gegen Schuppen hilft eine Haarwäsche mit lauwarmen Wasser, in dem eine Handvoll Kochsalz aufgelöst wird. Danach gründlich ausspülen.

Ätherisches Grapefruit-Öl aus dem Reformhaus hilft gegen Schuppen. Zwei Tropfen ins Shampoo mischen und damit die Haare wie üblich waschen.

Schweißränder: Reiben Sie die betroffenen Stellen (Hemden- / Blusenkragen) mit Rasierschaum ein. Kurz einwirken lassen und dann wie üblich in die Wachmaschine.

Kleidungsstücke aus Seide behalten ihren Glanz, wenn Sie diese nach dem Waschen in Reiswasser legen und gut durchspülen. Danach nicht mehr waschen.

Seide vor dem Bügeln nicht mit Wasser besprühen, das gibt hässliche Flecken. Ziehen Sie den Stoff stattdessen von links auf rechts und bügeln ausschließlich auf niedrigster Stufe.

Seidenblumen: Sind Seidenblumen verstaubt, sollte man sie kurz in einem Bad mit Feinwaschmittel schwenken, ausschlagen und dann in einem Bad mit Wäschestärke erneut schwenken. Auf die Wäscheleine getrocknet, seheh sie dann wieder wie neu aus.

Damit die Farbe Ihrer schwarzen Seidenbluse nicht so ausbleicht, sollten Sie diese nicht mit Wasser sondern in schwarzem Tee waschen.

Seifenreste: Seifenreste sammeln, einschmelzen und mit etwas Quarzsand mischen. Die erstarrte Masse eignet sich hervorragend, um hartnäckige Flecken von den Händen zu entfernen.

Seidenblusen verlieren durch häufigeres Waschen oft ihren schönen Glanz. Um das zu vermeiden, sollten Sie immer einen Esslöffel Zucker in den letzten Spülgang geben.

Selbstgefärbt Kleidungsstücke werden waschecht, wenn man es über Nacht in Milch legt.

Beim Bügeln entstehen manchmal Sengflecken auf den Textilien, die sich leicht entfernen lassen. Bestreuen Sie die betroffene Stelle mit einer Mischung aus Fleckensalz und heißem Wasser. Die breiige Masse an der Luft trocknen lassen, auswaschen und ausbürsten.

Shampoodosierer: Shampoo in Seifenspender gefüllt, läßt sich sparsam dosieren.

Sonnenschutzmittel: Reste von Sonnenschutzmittel, die noch vom letzten Jahr übrig geblieben sind, eignen sich hervorragebd als Pflegemittel für Lederschuhe.

 

 

 

Waschen & Pflegen von Allergien bis Gesichtswasser

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