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Homöopathie

Kopfschmerzen, Migräne

Quellenangabe: Vital-Extra

 

Hauptsymptome:

Kopfschmerzen, die plötzlich pulsieren oder hämmern wie ein Pressluftbohrer. Das Gesicht fühlt sich heiß und gespannt an, ist oft hochrot. Die Schleimhäute um Augen, Mund und Nase sind gerötet.

Zusätzliche Symptome:

Der gesamte Kopfbereich ist übersensibel. Die Arterien sind sichtbar und pulsieren. Die Haut scheint zu brennen und schmerzt.

Besserung:

Bei Ruhe. In einem abgedunkelten Raum. Nach Entspannungsübungen wie Yoga oder Meditation.

Verschlimmerung:

Bei lauten Geräuschen. Bei hellem Sonnenlicht. Bei kleinsten Berührungen oder schnellen Bewegungen.

Homöopathisches Mittel:

Das Mittel der Wahl: Belladonna D6 (Tollkirsche).
Anfangs stündlich 5 Globuli, danach 3- bis 4-mal täglich eine Gabe (5 Globuli).

Zum Arzt:

Bei Fieber und Erbrechen. Wenn die Selbstbehandlung nach drei Tagen keinen Erfolg zeigt. Bei Beschwerden kurz nach einem Unfall.

 

 

Hauptsymptome:

Kopfschmerzen, die vom Nacken ausgehen, über den Kopf ziehen und sich in den Augen festsetzen. Das Gesicht ist dunkelrot. Sie fühlen sich benommen, schläfrig, fast wie betäubt.

Zusätzliche Symptome:

Sie fühlen sich schwach und zittrig. Es fehlt an Lebensenergie. Sie frieren, sind apathisch und haben kein Verlangen nach Getränken.

Besserung:

In einem kühlen, dunklen Zimmer. Im Liegen. Bei Ruhe. Am Morgen oder Vormittag

Verschlimmerung:

Abends. In warmen und überheizten Räumen. Bei Sonne und viel Bewegung. Bei feuchtwarmem Wetter. Bei Stress oder Überforderung.

Homöopathisches Mittel:

Abhilfe schafft: Gelsemium D6 (Gelber Jasmin).
Anfangs 5 Globuli, danach 3- bis 4-mal täglich eine Gabe (5 Globuli).

Zum Arzt:

Bei zusätzlichen Symptomen wie Fieber, Übelkeit, Schwäche oder Taubheit in Armen und Beinen. Nach einem Unfall. Wenn gleichartige Schmerzen regelmäßig auftreten.

 

 

Hauptsymptome:

Kopfschmerzen, die sich wie ein Band um den Kopf legen, mit Übelkeit und Brechreiz. Oft treten sie bei Überlastung im Job auf. Auch zu viel Kaffee, Alkohol oder Zigaretten.

Zusätzliche Symptome:

Auch der Verdauungstrakt (Magen, Darm) kann angegriffen sein. Es kommt z.B. zu morgendlichem Würgereiz und Krämpfen.

Besserung:

Durch Wärme. In den Abendstunden.

Verschlimmerung:

Morgens sind die Beschwerden deutlich schlimmer als abends.

Homöopathisches Mittel:

Linderung bringt Nux Vomica D6 (Brechwurz).
Anfangs stündlich 5 Globuli, danach 3- bis 4-mal täglich eine Gabe (5 Globuli).

Zum Arzt:

Bei Fieber, starkem und schmerzhaftem Erbrechen. Wenn sich die Beschwerden nicht bald bessern.

 

 

Hauptsymptome:

Kopfschmerzen, die Sie an die Grenzen Ihrer Leistungsfähigkeit bringen - als wären Sie zu schwach, überhaupt aufzustehen.

Zusätzliche Symptome:

Das Herz klopft heftig, rast wie bei einem 100-Meter-Sprinter. Übelkeit und Magendrücken treten auf. Sie haben das Gefühl, vor einem Kreislaufkollaps zu stehen.

Besserung:

Bei Ruhe. Wenn die Füße hochgelagert werden. Bei Entspannung.

Verschlimmerung:

Im Laufe des Vormittags.

Homöopathisches Mittel:

Durch Haplopappus D3 kommt es zur Besserung.
3-mal täglich 5 Globuli einnehmen.

Zum Arzt:

Bei Ohnmacht, Zuckungen, Anfällen oder Krämpfen, Sehstörungen. Wenn die Kopfschmerzen zunehmen.

 

 

Hauptsymptome:

Migräneschmerzen, die vom Hinterkopf in die rechte Gesichtshälfte ziehen. Es kann zu Übelkeit und Erbrechen kommen. Das Gesicht ist gerötet. Schmerzen treten in einer Phase der Hormonumstellung auf.

Zusätzliche Symptome:

Füße und Hände fühlen sich brennend heiß an. Der Blutdruck ist höher als normal.

Besserung:

Wenn Sie sich entspannen, Ihre innere Mitte finden. Auch nachts und in den späteren Abendstunden.

Verschlimmerung:

Bei Kälte und Zugluft. Im Verlauf der hellen Tagesstunden.

Homöopathisches Mittel:

Abgemildert wird das Krankheitsbild durch Sanguinaria D6 (Blutwurz).
Bei akuten Beschwerden am ersten Tag 4- bis 5-mal 5 Globuli, sonst 3-mal täglich 5 Globuli einnehmen.

Zum Arzt:

Grundsätzlich immer bei Migräneschmerzen - auch um mögliche hormonelle Ursachen oder Veränderungen im Körper abklären zu lassen.

 

 

Hauptsymptome:

Migräneschmerzen mit Sehstörungen und Augenflimmern. Besonders schlimm treten die Beschwerden in einer Ruhephase auf. Schmerzen bei emotional aufwühlenden Ereignissen.

Zusätzliche Symptome:

Oft treten zeitgleich Verdauungsbeschwerden mit fettigem Stuhlgang, Sodbrennen oder saurem Aufstoßen auf.

Besserung:

Bei Sport, Gartenarbeit, auf Spaziergängen. Bei jeder Art von Bewegung.

Verschlimmerung:

Am Wochenende. Nachts.

Homöopathisches Mittel:

Gegen eine solche “Wochenend-Migräne” hilft neben Medikamenten Iris versicolor D6 (Schwertlilie).
Bei akuten Beschwerden am ersten Tag 4- bis 5-mal 5 Globuli, sonst 3-mal täglich 5 Globuli.

Zum Arzt:

Grundsätzlich immer bei Migräneschmerzen - auch wenn zusätzlich andere Beschwerden auftreten wie Sehstörungen.

 

 

Hauptsymptome:

Migräneschmerzen, die vorwiegend auf der linken Gesichtsseite auftreten. Es kommt regelmäßig zu Schmerzen im Gesicht und in den Augen.

Zusätzliche Symptome:

Die Augen können tränen. Es können stechende Gesichtsschmerzen auftreten. Die Beschwerden sind tagsüber besonders schlimm.

Besserung:

Wenn Sie auf der rechten Seite liegen.

Verschlimmerung:

Bei Sturm, Gewitter mit Donner und Blitz, Kälteeinbrüchen oder Hitzewellen. Bei raschem Wetterwechsel.

Homöopathisches Mittel:

Diese Symtome werden durch Spigelia D6 (Wurmkraut) bekämpft.
Bei akuten Beschwerden am ersten Tag 4- bis 5-mal 5 Globuli, sonst 3-mal täglich 5 Globuli einnehmen.

Zum Arzt:

Grundsätzlich immer bei Migräneschmerzen - vor allem wenn die Beschwerden stärker werden, Gegenamaßnahmen nicht in drei bis vier Tagen greifen.

 

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