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Tipps rund ums Kochen & Backen

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kleines Küchen ABC - von Ablöschen bis Zwischengericht
 

von Gänsebraten bis Gurkensud

 

Gänsebraten enthält weniger Fett, wenn man wahrend des Bratens ab und zu mit einer Nadel in die Keulen und unter die Flügel sticht. So tritt viel Fett aus, das man vor der Zubereitung der Soße leicht abschöpfen kann.

Die Haut vom Gänsebraten wird knusprig, wenn Sie diese vor dem Braten mit einer dickflüssigen Mischung aus Wasser, Mehl und Speisestärke bepinseln.

Garnelen aus der Tiefkühlung werden beim Braten schön zart und trocknen nicht aus, wenn man sie langsam zugedeckt im Kühlschrank auftauen lässt. Garnelen anschließend abbrausen, mit Küchenpapier trocken tupfen und im heißen Öl von beiden Seiten wenige Minuten braten.

Braten Sie Ihre Garnelen mit etwas Zitronensaft. Das gibt eine fruchtig-frische Note.

Garprobe bei Geflügel: Zum Verzehr muss Geflügelfkeisch gut durchgegart sein. Das ist der Fall, wenn beim Einstechen austretender Saft klar ist.

Geflügel wird besonders zart, wenn man Filet oder Keulen in einer Mischung aus Rapsöl, Weißwein, Essig, Honig, gehackter Petersilie und Pfeffer mariniert. Die Teile darin wenden und zugedeckt im Kühlschrank einige Stunden ziehen lassen.

Geflügel kann vor dem Braten mit Malzbier bestrichen werden, das sorgt für eine knusprige und aromatische Kruste sowie eine würzige Soße.

Geflügel wird zarter und aromatischer, wenn man es vor dem Braten mit etwas Zitronensaft beträufelt und zugedeckt einige Zeit ziehen lässt. Auch können Sie zwei ungespritzte, geviertelte Zitronen mit garen.

Geflügelfond (Brühe) bekommt mehr Pfiff, wenn Sie eine mit Gewürznelken und Lorbeerblatt gespickte Zwiebel mitköcheln lassen.

Geflügelragout ist meist aufwendig. Eine schnelle Alternative: TK-Erbsen und -Möhren in Geflügelbrühe garen. Ein fertiges Grillhähnchen häuten, Fleisch ablösen und in Stücke schneiden. Mit Sahne sowie gehackter Petersilie in die Brühe geben und die Soße binden.

Gefrierbeutel sind ein guter Ersatz für einen Spritzbeitel. Einfach eine Ecke abschneiden, die Tülle in die Ecke stecken und die Creme oder Sahne in den Gefrierbeutel füllen. Dann den Gefrierbeutel oben zudrehen.

Damit Gelantine gelingt, daß heist wirklich fest werden und keine Klumpen bekommen, sollte man Folgendes beachten:
Gelantine ist ein Eiweißprodukt und darf deshalb nicht gekocht werden, sie verliert sonst ihre Gelierfähigkeit, die Creme wird nicht fest.
Für Cremespeisen auf 1/2 Liter Flüssigkeit 4 Blatt Gelantine.
Für feste Gelees auf 1/2 Liter Flüssigkeit 6 Blatt Gelantine.
Zum Stürzen der fertigen Creme verwendet man 8 Blatt.
Pulvergelantine ist feiner zu dosieren und wird genauso wie Blattgelantine verarbeitet. Ein Beutel Pulvergelantine (9 g) entspricht 6 Blatt.
Zunächst die Gelantine in kaltem Wasser einweichen, bis sie “glibbrig” ist. Dann ausgedrückt in warme Flüssigkeit geben, unter Rühren auflösen.
Für kalte Flüssigkeiten wie z.B. Sahne die Gelantine tropfnass bei geringer Hitze in einem kleinen Topf auflösen. Dann 2 EL der kalten Creme einrühren und zügig unter die restliche Masse rühren. Die Creme in eine Form füllen, im Kühlschrank erstarren lassen. Je nach Menge dauert das zwischen 90 Minuten und 3 bis 4 Stunden.

Gelantinecreme: Tortenfüllungen, in die Gelantine kommt, bleiben bei großer Hitze standhaft, wenn bei der Zubereitung 1 Teelöffel Apfelessig unter die leicht gelierende Creme gerührt wird.

Gemischter Salat wird aromatischer, wenn man die Vinaigrette für den Salat mit etwas fein geriebenem Ingwer verfeinert.

Gemüse: Hülsenfrüchte wie Kohl sind bekömmlicher, gibt man etwas Natron ins Kochwasser.

Knackiges Gemüse: Wenn man nach dem Kauf die Blätter von Kohlrabi, Möhren, Rettich und Radieschen entfernt, ziehen sie keine Feuchtigkeit aus dem Gemüse. Es bleibt länger frisch und behält wichtige Vitamine.

Gemüse: Auf DeinKochvideo finden Sie leckere Rezepte als Video dargestellt.

Gemüse binden: Statt mit Mehl oder Stärkemehl können Sie alle Gemüsegerichte mit Maismehl andicken. Es kumpt nicht und gibt eine schöne Farbe.

Gemüseauflauf: Aufläufe mit Tomaten und Zucchini ziehen viel Wasser. Deshalb sollten Sie den Boden der Form zunächst mit dünnen Brotscheiben auslegen, bevor Sie das Gemüse einfüllen. Die Brotscheiben saugen die Flüssigkeit auf.

Gemüseeintopf wird schön sämig, wenn man ihn mit gekochten und pürierten Zucchini oder Kartoffeln bindet. So sparen Sie sich die aufwendige Herstellung von Mehlschwitze und zudem schmeckt es noch viel besser.

Gemüse zum Frittieren spritz nicht, wenn man die Stücke oder Scheiben vorher mit Mehl bestäubt bzw. darin rundherum wendet.

Gemüse für Gratins oder Aufläufe schmeckt besser, wenn man es vor dem Einschichten nicht wie üblich blachiert, sondern in etwas heißem Fett anbrät. Dann wird das Gratin nicht so wässrig.

Für Gemüsesalate können Sie das Dressing statt mit Öl auch mal mit zerlassener Butter zubereiten. Das gibt ein besonders feines Aroma

Mit ein wenig geriebenem Parmesan schmecken Gemüsesuppen und Fleischbrühen viel pikanter.

Gewürze und getrocknete Kräuter sollten nicht in der Nähe des Herdes aufbewahrt werden, denn dort verlieren sie ihr Aroma durch die Wärme viel schneller. Sie halten sich am besten dunkel und kühl gelagert.

Gewürze: Wenn Sie Rindfleisch in Brühe garen, sollten Sie die Gewürze wie Lorbeerblätter, Pfefferkörner und Wacholderbeeren in ein Tee-Ei geben. So lassen sich dieser später leicht entfernen.

Damit die dünnen asiatischen Glasnudeln nicht zu weich werden, sollte man sie einfach in einer Schüssel mit kochendem Wasser oder heißer Brühe übergießen, einige Minuten ziehen lassen und durch ein feines Sieb wieder abgießen.

Gnocci schmecken besonders lecker, wenn man vorher unter den Teig fein gehacktes Basilikum knetet. Die Gnocci nach dem Garen mit heißer Butter übergießen und mit Parmesanhobeln betreuen.

Götterspeise wird zu einem cremigen Dessert, wenn man das Pulver nur in der Hälfte der angegebenen Wassermenge einweicht und erhitzt und mit der  entsprechenden Menge Dickmilch oder Sauerrahm verrührt.

Götterspeise sieht noch appetitlicher aus, wenn man sie schichtweise in Dessertgläser erstarren läßt und dabei noch einige Früchte (Mandarinen-/Ananasstücke) mit einschichtet.

Gräten entfernen: Je nach Fischsorte müssen nach dem Filetieren evtl. noch Gräten entfernt werden. Streichen Sie mit dem Finger gegen die Fleischrichtung, so richten sich die Gräten etwas auf und Sie spüren, wo die Gräten sitzen und Sie können diese mit einer Pinzette oder mit dem Messer + Daumen herausziehen.

Gratin schmeckt feinwürzig, reibt man die Form mit einer Knoblauchzehe aus und streut Thymian zwischen die Kartoffeln.

Gremolata ist eine Mischung aus gehackter Petersilie, Knoblauch und abgeriebener Zitronenschale. Die Italiener streuen sie gern über geschmorte Fleischgerichte wie Ossobuco, weil sie dann frischer schmecken. Man kann damit aber auch Suppen einen besonderen Pfiff geben.

Sind Griessklösse während des Kochens zu hart geworden, da zu viel Griess zugesetzt wurde, hilft nur eins: Immer wieder im Kochtopf mit kaltem Wasser abschrecken, erneut kochen und wieder abschrecken, bis die Klösse weich sind.

Mehr Aroma bekommt Grillfleisch und -fisch, wenn beide nicht auf Holzspiesse, sondern auf angespitztes Zitronengras steckt.

Griesbrei gelingt ohne Klümpchen, mischt man den Grieß mit Zucker, bevor man ihn in die kochende Milch rührt.

Griespudding schmeckt raffinierter, ersetzt man einen Teil der Milch durch Kokosmilch ausd er Dose.

Grünen Spargel einmal anders zubereiten und im Ofen braten. Öl auf dem Blech im Ofen erhitzen, geschälte Stangen darauflegen und ca. 8 Minuten bei 200 Grad garen. Etwas Brühe angießen, weitere 10 Minuten garen und mit Kräuterbutter servieren.

Verfeinern Sie Ihren Grünkohleintopf wie folgt: Geben Sie Rosinen und geröstete Pinienkerne hinzu und schmecken ihn mit gemahlenem Kreuzkümmel und Currypulver ab.

Gulasch und dunkles Fleischragout schmecken noch besser, wenn man einen Teil der Brühe oder des Wassers zum Schmoren durch Tomaten- oder Gemüsesaft ersetzt.

Ihr Gulasch wird schön sämig, wenn Sie gegen Schmorende eine fein pürierte Banane hinzufügen.

Besonders zart wird Gulasch, legt man das Fleisch vor dem Anbraten über Nacht in etwas Sojasoße ein.

Gulasch schmeckt ganz prima, fügt man zehn Minuten vor Ende der Garzeit etwas Weinsauerkraut hinzu.

Gulaschreste kann man gut für eine würzige Suppe verwenden. Dafür Paprikaschoten kleinwürfeln, in etwas Fett anbraten, Fleischbrühe und das übriggebliebene Gulasch hinzufügen, alles erhitzen und nochmals abschmecken.

Gulaschsuppe aus der Dose können wie folgt verfeinert werden: Einige Speck- und Zwiebelwürfel in Butter dünsten und danach in die heisse Suppe geben.

Geben Sie in das Dressing von Gurkensalat einen Teelöffel Senf. Das verleiht ihm eine feine Würze und macht das rohe Gemüse etwas bekömmlicher.

Gurkensud: Essig- und Gewürzgurkensud eignet sich hervorragend zum Würzen von Salaten.


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