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Tipps rund ums Kochen & Backen

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kleines Küchen ABC - von Ablöschen bis Zwischengericht
 

von Backformen bis Butterportionen

Backformen werden normalerweise  nach dem Fetten mit Mehl ausgestreut. Gesünder wird der Kuchen, wenn man statt des Mehls Hafer- oder Weizenkleie dafür verwendet. Außerdem erhält er so mehr Geschmack.

Stellen Sie die Backform (Gugelhupf, Kranzkuchen, Muffins etc.) nach dem Einfetten und Ausstreuen Mit Mehl oder Semmelbröseln ca. 10 Minuten in Gefrierfach. So läßt sich der Kuchen nach dem Backen leichter lösen.

Nach der Reinigung des Backofens ist er zwar sauber, riecht aber oft noch unangenehm. Ein Paar Orangenschalen auf den Rost legen, den Ofen kurz erhitzen.

Backpapier haftet besser auf dem Backblech fest, wenn man das Blech vorher mit etwas kaltem Wasser beträufelt.

Damit sich das Backpapier nach dem Auslegen nicht gleich wieder einrollt, geben Sie einfach auf die Ecken etwas Margarine.

Im Marmorkuchen kann man das Backpulver durch einen Schuss Weinbrand oder Rum ersetzt werden. Geben Sie zusätzlich noch ein Ei zum Teig. (Bitte achten Sie auf Kinder und Alkoholabhängige!)

Bacon oder Frühstücksspeck bleibt Ihnen schön nach dem Braten schön glatt, wenn Sie die Scheiben zuvor in kaltes Wasser eintauchen.

Bagels: Der aus Hefeteig bereitete “Kringel mit Loch” ist wohl das einzige Brötchen, das vor dem Backen gekocht wird. Dazu die Kringel ca. 15 Sekunden köcheln, bis sie an die Oberfläche kommen, herausheben. Auf ein gefettetes Backblech geben, mit Eigelb bestreichen. Mit Kernen, Mohn, Sesam oder groben Salz bestreuen. Ca. 20 Min. bei 180 Grad backen. Mit Butter oder Käsecfreme bestreichen.

Baiser kann durch eine zu hohe Backtemperatur zu dunkel werden. Dann die Baisers für ein Dessert verwenden. Gebäck grob zerbröseln und mit geschlagener Sahne und Früchten in Dessertgläsern schichten. Im Kühlschrank ca. 30 Minuten durchziehen lassen.

Etwas Backpulver in der zimmerwarmen Eiweißmasse lässt Ihre Baisers luftig und hoch werden. Für Kinder können Sie die Eiweißmasse mit Lebensmittelfarbe bunt einfärbe.

Damit Baiserhauben eine goldgelbe Farbe erhalten, sollten Sie diese vor dem Backen ganz fein mit Zucker bestreuen.

Bananen, die schon etwas reifer sind und nicht mehr gegessen werden möchten, können in Scheiben geschnitten werden und in einen Pfannkuchen gebacken werden. Wetten daß?, es schmeckt allen!

Bananen kann man, wenn sie sehr reif sind, prima für die Zubereitung von Milch-Mix-Getränken verwenden. Bananen schälen und mit Vanillezucker und kalter Milch im Standmixer pürieren

Beeren einfrieren: Es sollten nur einwandfreie Früchte geputzt, abgebraust und trockengetupt werden. Anschließend nebeneinander liegend auf einem Tablett anfrieren und danach in Gefrierdosen einfrieren.

Frische Beeren: In der Beerensaison können Sie Erdbeeren, Himbeeren und Brombeeren problemlos einfrieren. So können Sie im Winter schnell eine Fruchtsoße für Eis und Desserts zubereiten. Tielfühlbeeren in der Mikrowelle kurz antauen, mit etwas Puderzucker bzw. Limetten- oder Orangensaft pürieren, durch ein Sieb streichen.

Bienenstich wird köstlich exotisch, wenn für den Belag statt Mandeln, Haselnussblättchen verwendet werden. Auch kann man statt dessen Kokosraspeln rösten und unter die Füllung gemischen.

Mischen Sie unter die Buttercreme für den Bienenstich etwas Eiweiß. Das schmeckt einfach toll.

Birnen lassen sich leicht mit einem Teelöffel aushöhlen. Einfach vom Blütenansatz aus in die Frucht stechen und das Kerngehäuse mit dem Teelöffel durch Drehen herauslösen.

Biskuit für Rollen bricht nicht so leicht, wenn man die Masse gleichmäßig auf dem Backblech verstreicht und den Teig nicht zu lange bäckt: Ist er kurz vor angegebenem Garzeitende beim Darauftippen mit dem Finger nicht mehr klebrig, ist er gar.

So geht Biskuit locker auf: Nur den Boden der Form fetten und mit Mehl bestäuben oder mit Backpapier auslegen. Den Rand nich mit Fett bestreichen, da der aufgehende Teig dann wieder herunterruscht.

Biskuit und Rührteig werden oft mit abgeriebener Zitronenschale aromatisiert. Feiner im Geschmack ist die abgeriebene Schale von Limetten.

Mit braunem Zucker bekommt Biskuit eine wunderbar gelbe Farbe und einen einen intensiveren Geschmack.

Biskuitböden teilen: Mit einem Zwirn können Biskuitböden einfach und perfekt durchschnitten werden. Ritzen Sie den Boden rundherum ein. Legen Sie nun den Zwirn hinein, halten ihn über Kreuz und ziehen ihn auseinander.

Biskuitmasse geht besser auf, gibt man pro Ei einen Esslöffel Obstessig hinzu.

Biskuitrollen werden meist in Scheiben geschnitten serviert. Viel raffinierter sehen die einzelnen Stücke aus, wenn man die Biskuitrolle in Dreiecke schneidet.

Biskuit-Roulade: So gelingt Ihnen die Biskuit-Roulade perfekt. Streichen Sie die Biskuitmasse auf ein  mit Backpapier ausgelegtes Backblech. Backen nach Rezeptangabe und dann sofort auf ein mit Zucker bestreutes Tuch stürzen.  Ziehen Sie das Backpapier ab und rollen den Boden mit Hilfe eines Tuches auf. Nachdem die Roulade erkaltet ist, wieder entrollen. Nach Wunsch mit Konfitüre oder Marmelade bestreichen. Nun wieder mit Hilfe des Tuches eng aufrollen.

Biskuittorten werden stabiler und lassen sich besser schneiden, wenn man einen Mürbeteigboden als Basis für die Torte nimmt. Dafür einen Mürbeteigboden backen und mit verrührter Konfitüre bestreichen. Den Biskuit daraufsetzen und leicht andrücken.

Blätterteig sollte man immer mit einem scharfen Messer schneiden bzw. mit scharfen Formen ausstechen. Sonst kleben die Teigschichten zusammmen und gehen nicht gut auf.

Beim Bestreichen von Blätterteigpasteten sollten Sie darauf achten, daß das Eigelb nicht an den Rändern herunterläuft, denn sonst klebt der Teig an diesen Stellen zusammen und geht nicht richtig auf.

Sie können Blaukraut mit Gelierzucker zubereiten. Dieser hebt die Farbe hervor. Mit Essig, Salz, Gewürzen und Traubensaft (das ganze eine Weile durchziehen lassen) ergibt das eine delikate Note.

Blumenkohl vor dem Kochen einige Minuten kopfüber in kaltes Salzwasser legen. Dem Wasser zusätzlich noch 1 Esslöffel Essig zufügen. So wird eventuell vorhandenes Ungeziefer entfernt. Dem Kochwasser später noch einen Spritzer Zitronensaft beigeben, damit der Blumenkohl schön weiß bleibt.

Kochen Sie Ihren Blumenkohl in Essigwasser. So behält er seine weiße Farbe.

Damit Ihr Blumenkohl schön weiß bleibt, können Sie eine halbe Bio-Zitrone mitkochen.

Blumenkohl lässt sich prima mit Hackfleisch füllen und ergibt so ein leckeres Hauptgericht. Kohl waschen, putzen und Strunk herausschneiden. Kohl in Salzwasser halbgar kochen, abtropfen lassen. Hackfleisch würzen und vorsichtig von untern in den Kohl drücken. In eine flache Auflaufform setzen. Etwas Brühe angießen, im Ofen backen. Dazu Kartoffelpüree reichen.

Der unangenehme Geruch von Blumenkohl lässt sich dadurch verhindern, indem man 1-2 Lorbeerblätter mit in das Kochwasser gibt.

Nach dem Garen Blumenkohl mit frisch geriebenen Parmesan und gehackter Petersilie bestreuen. Das macht das Gemüse herrlich aromatisch.

Grüne Bohnen aus der Gefriertruhe oder aus dem Glas schmecken besser, schwenkt man sie nach dem Garen in einem Löffel Kräuterbutter.

Bohnen werden bekömmlicher, wenn Sie einen Zweig frischen Salbai mitkochen, jedoch vor dem Servieren wieder herausnehmen.

Mit etwas Tomatenmarken und Sojasosse bekommt der Bohnensalat mehr Pep.

Brandteig geht beim Backen stark auf. Darum die Teigportionen für Eclairs oder Windbeutel in weitem Abstand auf das Backblech spitzen. Während der ersten 15 Minuten den Backofen auf keinen Fall  öffnen, da der Teig empfindlich auf Zugluft reagiert und zusammenfällt.

Bratäpfel: Setzen Sie für Bratäpfel die Äpfel in eine Auflaufform und giessen 1 cm hoch eine Mischung aus Wein und Zuckerwasser (Achtung bei Kindern) an, so schmecken die Bratäpfel noch aromatischer.

Braten ist manchmal doch  nicht ganz durchgebraten. Dann das Fleisch in Scheiben schneiden und in heißem Fett von beiden  Seiten einige Minuten braten  oder die Scheiben in der fertigen Sosse gar ziehen lassen.

Legen Sie Ihren Braten über Nacht in Buttermilch ein, so wird er richtig mürbe.

Eine herrlich zarte Kruste bekommt Ihr Braten, wenn Sie ihn mit Honig bepinseln und danach noch 10 Minuten bei hoher Temperatur garen.

Braten aller Art bekommen im Ofen eine leckere Kruste, bestreicht man sie ca. 20 Minuten vor Garende mit einer Mischung aus drei Esslöffeln Senf, einem Esslöffel geriebenen Parmesan und einem Esslöffel Semmelbröseln.

Bratenfond ist oft recht fetthaltig. Das überschüssige Fett lässt sich prima mit einem Stück Küchenpapier von der Oberfläche entfernen, bevor man aus dem Fond eine Soße zubereitet. Praktisch ist auch eine spezielle Fettkanne, aus der man das Fett ganz leicht abgiessen kann.

Sind Bratenreste übrig geblieben, können diese zu einen pikanten Salat verwendet werden. Tupfen Sie die Sosse vom Braten ab, schneiden ihn in dünne Streifen und würzen diese mit Essig, Öl sowie Zwiebelringen.

Versetzen Sie Ihre Bratensoße mit einem kräftigen Schuss Malzbier, so wird diese aromatischer und bekommt eine tolle dunkle Farbe.

Bei Bratensoßen (Rahmsoßen) können Sie den Bratensatz statt mit Sahne mit eine paar Esslöffeln Frischkäse binden.

Bratensoße: Geben Sie zum Schluss ein Stückchen dunkle Schokolade in die Soße und lassen es schmelzen. Das verleiht der Soße einen wunderbaren fein-herben Geschmack. Ein Schuss Kaffee macht die Soße noch würziger und ist so für Wildbraten oder auch zur Ente besonders geeignet.

Braten verbrannt? Der Horror einer Hausfrau. Bedecken Sie das Fleisch mit einem feuchtheißen Tuch, lassen Sie die Feuchtigkeit fünf Minuten einziehen und kratzen Sie anschließend das Verbrannte ab.

Brathähnchen schmeckt exotisch lecker, füllt man es mit Ananasstücken, Zwiebeln und Weißbrotwürfeln. Außerdem wird das Fleisch durch die Ananas besonders saftig und zart.

Brathähnchen: Eine besondere pikante Würze bekommen Brathähnchen, wenn man an der Brust und an den Keulen kleine Stücke Kräuterbutter unter die Haut schiebt.

Bratkartoffeln werden  schön knusprig, wenn man sie portionsweise brät. Es sollte nie mehr als eine Schicht in der Pfanne sein, da sie sonst weich werden. Zum Schluss alle Kartoffelscheiben in die Panne geben und unter Schwenken erhitzen.

Bratkartoffeln werden schön knusprig, wenn man die Scheiben vor dem Braten dünn mit etwas Mehl bestäubt. Zum Bratende etwas edelsüßes Paprikapulver über die Kartoffeln streuen und schwenken. Sie erhalten so eine schöne Farbe.

Garen im Bratschlauch: Fleisch, Fisch, Geflügel im Bratschlauch garen, dann bleibt alles saftig und das Aroma geht nicht verloren. Auch werden Fett zum Anbraten und somit Kalorien gespart. Wenn Sie es gerne knusprig haben möchten, sollten Sie den Bratschlauch ca. 15 Minuten vor Ende der Brat-/Garzeit mit einer Schere aufschneiden und die Folie etwas auseinander ziehen.

Bratwürste bekommen einen Hauch südlicher Würze, wenn man frische oder getrocknete Salbeiblätter, Rosmarin und Oregano mit in die Pfanne gibt.

Bratwürste werden schön knusprig, wenn man sie vor dem Braten mehrmals mit einer Nadel einsticht und dann mit etwas Zucker betreut. Der Zucker karamellisiert beim Braten und macht die Haut herrlich kross.

Bratwürste platzen und schrumpfen nicht, wenn man sie vor dem Braten etwa 10 Minuten in heißem Wasser garen lässt. Vor dem Anbraten jedoch gut trockentupfen.

Bratwürste werden besonders knusprig und goldbraun, bestreicht man sie während des Bratens hin und wieder mit etwas Bier.

Wälzen Sie Bratwürste in Mehl, bevor Sie sie in die Pfanne geben. So werden sie besonders knusprig.

Brokkoli und Blumenkohl bekommen besondere Würze, gibt man einen halben Teelöffel Senfkörner mit ins Garwasser.

Brot wird schön knusprig, wenn man beim Backen zusätzlich eine Tasse mit heissem Wasser in den Backofen stellt.

Brot aus Vollkornmehl wird saftiger und lockerer, wenn man etwas mehr Hefe oder Sauerteig unterknetet.

Wenn Sie Ihr Brot im Brotkasten aufbewahren, können Sie einen Apfel hinein legen. So bleibt das Brot möglichst lange frisch.

Kneten Sie etwas Hirse unter den Brotteig. Das Brot wird so romantischer und erhält zusätzlich eine Portion Eisen.

Damit geschnittenes Brot länger frisch bleibt, sollten Sie es in eine Papiertüte packen und eine Stange Sellerie dazulegen. Sellerie hat zwar eine trockene Schale, enthält jedoch  viel Feuchtigkeit, welche der Brotteig aufnimmt.

Brötchen aus der Tiefkühlung lassen sich ganz leicht in einer Pfanne bei niedriger Temperatur auftauen, wenn man den Deckel auf die Pfanne legt.

Brötchen vor dem Aufbacken mit etwas kaltem Wasser abreiben, das macht sie wieder knusprig und kross.

Brühe lässt sich prima entfetten, wenn man einfach einige Eiswürfel in die Brühe gibt. Sobald sich das Fett um die Eiswürfel herum abgesetzt hat, diese wieder herausnehmen.

Kommt Butter für einen Rührkuchen zu kalt aus dem Kühlschrank, raspeln Sie diese in eine Rührschüssel. Die Butter ist so in wenigen Minuten weich und schön geschmeidig.

Geben Sie Ihrer Butter eine hübsche Form (z.B. fürs Büffet): Streichen Sie die zimmerwarme Butter in Kunststoffförmchen von Pralinen und frieren sie ein.

Keine Panik, wenn die Buttercreme gerinnt. Sie lässt sich retten, indem man langsam einen Würfel geschmolzenes Kokosfett darunter rührt. Eine andere Möglichkeit: Etwas Sahnesteif unter die Buttercreme ziehen.

Butterkonfekt: So stellen Sie für ein Buffet appetitliche Butterportionen her: Zimmerwarme Butter schaumig schlagen und nach Belieben würzen. Z.B. mit Salz, Pfeffer, Paprikapulver, Curry, Knobloch oder klein gehackten Kräutern. Dann in einen Spritzbeutel mit Sterntülle füllen und in Eiskonfektförmchen spritzen. Bis zum Servieren kühl stellen.

Butterkuchen: Butterkuchen bekommt ein tolles Aroma, wird er vor dem Backen mit einem Mix aus Zimt, Zucker und Kardamon bestreut.

Butterkuchen schmeckt noch besser, wenn Sie ihn noch heiß mit 2 EL zerlassener Butter beträufeln und danach mit einem Päckchen Vanillezucker bestreuen.

Streichen Sie weiche Butter in Verpackungen von Pralinen oder Gebäck und frosten sie dann im Tiefkühler. Anschließend aus der Form drücken. So haben Sie schön verzierte Butterportionen.

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